36 Sprachliche Defizite bei Demenz: Warum, Wann, Wie und Wo Sprachtherapie sinnvoll sein kann (nur für Therapeuten mit Berufserfahrung) – Referentin: Dr. Tabea Wuttke

Datum: 21.03.2020 | Zeit: 13:30 - 16:30 | Freie Plätze: 6
Veranstaltungsort: Neue Universität Würzburg - Sanderring




WORKSHOP für Therapeuten

36 Sprachliche Defizite bei Demenz: Warum, Wann, Wie und Wo Sprachtherapie sinnvoll sein kann (nur für Therapeuten mit Berufserfahrung) –
Referentin: Dr. Tabea Wuttke

Der Workshop soll auf die Möglichkeiten und Grenzen der Sprachtherapie bei Demenz eingehen. Auch auf die Notwendigkeit von interdisziplinärer Diagnostik sowie einer spezifischen, hypothesengeleiteten logopädischen Diagnostik wird eingegangen. Zudem soll erörtert werden, wann eine logopädische Therapie sinnvoll ist und wann sie eingestellt bzw. eine andere Bezeichnung erhalten sollte. Wichtig ist hierbei die Evidenzbasierung therapeutischer Interventionen, sowie eine klare Zieldefinition mit Bezug auf das alltägliche Leben von Patient und Angehörigen.

Literaturauswahl

Abel, S., & Lange, I. (2014). Sprachstörungen nach Schlaganfall und bei Demenz: Wie bedeutsam sind die Unterschiede für die Logopädie? Sprache Stimme Gehör, 38(02), 86-91.

APA (Ed.). (2013). DSM-5: Diagnostic and statistical manual of mental disorders (5 ed.). Washington D.C.: American Psychiatric Publishing.

Gorno-Tempini, M. L., Hillis, A. E., Weintraub, S., Kertesz, A., Mendez, M., Cappa, S. F., et al. (2011). Classification of primary progressive aphasia and its variants. Neurology, 76(11), 1006-1014.

Kühn, T. (2016). Evidenzbasierte Sprachtherapie bei Primär Progredienten Aphasien (PPA): Erscheinungsformen – Diagnostik – Behandlungsmöglichkeiten. Forum Logopädie, 1(30), 16 – 23.

Rutter, L. M., & Bak, T. H. (2015). Primär Progrediente Aphasien: Übersicht, klinisches Erscheinungsbild und kompensatorische Maßnahmen. Forum Logopädie, 29(3), 26-32.


Vita: Tabea Wuttke

Tabea Wuttke ist promovierte Logopädin. Sie arbeitet seit über 10 Jahren in der neurologischen Rehabilitation und beschäftigt sich seit ihrer Dissertation mit dem Thema Demenz und Sprache.

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