Angebot der Außenstellen

Außenstelle Aschaffenburg


c/o AOK Bayern, Direktion Aschaffenburg
Raum G 11 im Veranstaltungszentrum
Goldbacher Str. 57
63741 Aschaffenburg

Ihre Ansprechpartnerin:
Ursula Peichl (Dipl. Sozialpädagogin)
Tel.: 06021.4 99-682 (donnerstags)
Tel.: 0931.2 99 75-14
Fax: 0931.2 99 75-29
Email: peichl[at]aphasie-unterfranken.de

Sprechzeiten:
Donnerstags – Termine nach Vereinbarung

Die AOK Aschaffenburg stellt uns freundlicherweise einen Raum kostenlos zur Verfügung.


Gruppen- und Einzelangebote der Außenstelle Aschaffenburg


Kommunikationsgruppe für Betroffene
Donnerstags von 14:00 bis 15:30 Uhr

Ort: AOK Aschaffenburg, Veranstaltungszentrum, Raum G 11
Zielgruppe: Menschen mit Aphasie
Teilnehmerzahl: bis 8 Betroffene
Leitung: Ursula Peichl (Dipl. Sozialpädagoin)

Die Betroffenen können in dieser Gruppe in vertrauter Atmosphäre „ihre” Sprache trainieren. Es werden auch Unternehmungen, z. B. Besuch von Museen, Weihnachtsmarkt, etc. durchgeführt.

Infos unter 0931.29975-14 (Ursula Peichl)
oder per Email: peichl[at]aphasie-unterfranken.de


Angehörigengruppe
Termine auf Anfrage

Ort: AOK Aschaffenburg, Veranstaltungszentrum, Raum G 11
Zielgruppe: Angehörige von Menschen mit erworbener Hirnschädigung
Teilnehmerzahl: bis 10 Angehörige
Leitung: Beate Hechtle-Frieß (Dipl. Psychologin)

In der Gruppe treffen sich Angehörige von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen zum gegenseitigen Erfahrungs- und Informationsaustausch. Dabei ist es für viele Teilnehmer wichtig zu erfahren, wie andere Angehörige, die das gleiche Schicksal teilen, mit der Erkrankung umgehen und ihren Alltag meistern. Insofern bietet die Gruppe auch die Möglichkeit, sich wertvolle Anregungen und Tipps von anderen zu holen.

Infos und Anmeldung unter 0931.29975-11 (Beate Hechtle-Frieß)
oder per Email: hechtle[at]aphasie-unterfranken.de


Psychologische Einzelberatung
Einmal monatlich (Termine auf Anfrage)

Ort: AOK Aschaffenburg, Veranstaltungszentrum, Raum G 11
Zielgruppe: Menschen mit erworbener Hirnschädigung und deren Angehörige
Beratung: Beate Hechtle-Frieß (Dipl. Psychologin)

Einmal im Monat bietet die Außenstelle neben den Gruppenangeboten für Betroffene und Angehörige auch psychologische Einzelberatungen für beide Zielgruppen an. Hier besteht die Möglichkeit, sich intensiver mit einem Thema oder Problem auseinanderzusetzen. Aus organisatorischen Gründen bitte wir um vorherige Terminvereinbarung.

Infos und Termine unter 0931.29975-11 (Beate Hechtle-Frieß)
oder per Email: hechtle[at]aphasie-unterfranken.de


Weitere Angebote:
• Einzelbetreuungen für Aphasiker am Vormittag (nach Absprache)
• Information und Hilfestellung in behördlichen Angelegenheiten für Betroffene und Angehörige
• Angehörigenberatung
• Hausbesuche
• Fachvorträge und Fortbildungen
• Öffentlichkeitsarbeit


Außenstelle Schweinfurt


c/o Leopoldina-Krankenhaus
Gustav-Adolf-Straße 8
97422 Schweinfurt

Ihre Ansprechpartnerin:
Ursula Peichl (Dipl. Sozialpädagogin)
Tel.: 0931.2 99 75-14
Fax: 0931.2 99 75-29
Email: peichl[at]aphasie-unterfranken.de

Sprechzeiten:
Termine nach Vereinbarung

In Kooperation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Leopoldina- Krankenhauses ist eine frühzeitige Kontaktaufnahme in der Akutklinik möglich. Dadurch können die Betroffenen auf dem Weg zur Rehabilitation und im Anchluß daran begleitet werden.
Das Leopoldina-Krankenhaus stellt uns freundlicherweise einen Raum kostenlos zur Verfügung.


Gruppen- und Einzelangebote der Außenstelle Schweinfurt


Kommunikationsgruppe
Jeden Donnerstag von 10:00 bis 11:45 Uhr

Ort: Leopoldina-Krankenhaus, Schweinfurt (Konferenzraum im 4. Stock)
Zielgruppe: Menschen mit erworbener Hirnschädigung mit und ohne Aphasie
Teilnehmerzahl: bis 10 Betroffene
Leitung: Ursula Peichl (Dipl. Sozialpädagogin)

Für alle Menschen mit der Sprachstörung Aphasie, mit Schlaganfall und anderen erworbenen Hirnschädigungen. In dieser Gruppe kann das Sprechen eingeübt und ausprobiert werden. Der Austausch mit Menschen, die ähnliches erlebt haben, steht im Vordergrund. Ferner werden Unternehmungen, wie z.B. Besuch von Museen, Picknick, etc. gemeinsam geplant und durchgeführt.

Infos unter 0931.2 99 75-14 (Ursula Peichl)
oder per Email: peichl[at]aphasie-unterfranken.de


Offener Frühstückstreff Schweinfurt
Donnerstags (einmal monatlich) von 10:00 bis 11:45 Uhr – aktuelle Termine auf Anfrage

Ort: Offene Behindertenarbeit des Diakonischen Werks, Obere Straße 18, Schweinfurt
Zielgruppe: Menschen mit erworbener Hirnschädigung mit und ohne Aphasie
Teilnehmerzahl: unbegrenzt
Leitung: Heino Gövert (Dipl. Sozialpädagoge)

Hier treffen sich Betroffene mit und ohne Aphasie zum gemeinsamen Frühstück und Austausch. Die Gruppe bietet zudem eine gute Möglichkeit für alle Interessierten, die einen ersten unverbindlichen Kontakt mit dem Zentrum und der Kommunikationsgruppe in Schweinfurt aufnehmen möchten. Neue Teilnehmer sind deshalb ganz herzlich willkommen.

Infos unter 0931.2 99 75-13 (Heino Gövert)
oder per Email: goevert[at]aphasie-unterfranken.de


Angehörigengruppe
Termine auf Anfrage

Ort: Leopoldina-Krankenhaus, Schweinfurt (Beratungsraum im Eingangsbereich)
Zielgruppe: Angehörige von Menschen mit erworbener Hirnschädigung
Teilnehmerzahl: bis 5 Angehörige
Leitung: Ursula Peichl (Dipl. Sozialpädagogin)

Neben begleitender Information und Aufklärung geht es hier vor allem um den Erfahrungsaustausch. Gemeinsame Unternehmungen können ein weiterer Baustein des Gruppenlebens sein.

Infos unter 0931.2 99 75-14 (Ursula Peichl)
oder per Email: peichl[at]aphasie-unterfranken.de


Weitere Angebote:
• Einzelbetreuungen für Aphasiker (nach Absprache)
• Hausbesuche
• Information und Hilfestellung in behördlichen Angelegenheiten für Betroffene und Angehörige
• Angehörigenberatung
• Fachvorträge und Fortbildungen


Außenstelle Bad Neustadt/Saale


 

Neurologische Klinik Bad Neustadt/Saale
Von-Guttenberg-Str. 10
97616 Bad Neustadt/Saale

Ihr Ansprechpartner:
Heino Gövert (Dipl. Sozialpädagoge)
Tel.: 0931.29975-13
Fax: 0931.2 99 75-29
Email: goevert[at]aphasie-unterfranken.de

Sprechzeiten:
jeden Freitag von 9:00 – 12:00 Uhr
und Termine nach Vereinbarung

Die Außenstelle Bad Neustadt/Saale arbeitet intensiv mit den Aphasiker- Selbsthilfegruppen in Bad Neustadt, Bad Kissingen, Haßfurt und Hammelburg, sowie mit den Ärzten und Logopäden innerhalb und außerhalb der Kliniken zusammen.

Das Rhön-Klinikum Bad Neustadt/Saale stellt uns freundlicherweise ein Büro sowie die Räumlichkeiten für die Gruppenangebote kostenlos zur Verfügung.


Gruppen- und Einzelangebote der Außenstelle Bad Neustadt/Saale


Soziale Integrationsgruppe
Jeden 2. Freitag im Monat von 10:00 bis 11:00 Uhr

Ort: Neurologische Klinik Bad Neustadt/Saale
Zielgruppe: Aphasiker und Angehörige
Teilnehmerzahl: bis 8 Betroffene
Leitung: Heino Gövert (Dipl. Sozialpädagoge)

Die Gruppe wird in Kooperation mit der Aphasiker-Selbsthilfegruppe Bad Neustadt/Saale und dem Logopädenteam der Neurologischen Klinik angeboten. Neben allgemeinen Informationen geht es in erster Linie um die Möglichkeit des Austausches und Kennenlernens. Im „geschützten“ Rahmen können Fragen an die Mitglieder der Selbsthilfegruppe gestellt werden – von Betroffenen an Betroffene. Durch die Logopäden und die sozialpädagogische Unterstützung können alle wichtigen Bereiche bearbeitet werden, z.B. sprachliche Auffälligkeiten und sozialrechtliche Themen.
Ziel ist es, für die Betroffenen eine Plattform zu schaffen, Perspektiven aufzuzeigen und Tipps zu geben, die die Wiedereingliederung in den Alltag erleichtern und unterstützen.

Infos unter 0931.2 99 75-13 (Heino Gövert)
oder per Email: goevert[at]aphasie-unterfranken.de


Angehörigengruppe

Freitags ab 18:00 Uhr, Termine auf Anfrage

Ort: Auf Anfrage
Zielgruppe: Angehörige von Menschen mit erworbener Hirnschädigung
Teilnehmerzahl: bis 5 Angehörige
Leitung: Heino Gövert (Dipl. Sozialpädagoge)

Neben begleitender Information und Aufklärung geht es hier vor allem um den Erfahrungsaustausch. Gemeinsame Unternehmungen können ein weiterer Baustein des Gruppenlebens sein.

Infos unter 0931.2 99 75-13 (Heino Gövert)
oder per Email: goevert[at]aphasie-unterfranken.de


Weitere Angebote:

• Information und Hilfestellung in behördlichen Angelegenheiten für Betroffene und Angehörige
• Angehörigenberatung
• Wohnortnahe Betreuung auch nach dem Klinikaufenthalt
• Fachvorträge und Fortbildungen
• Hausbesuche
• Öffentlichkeitsarbeit